Service // Erfahrungsberichte


  • „Auf Fuerteventura erkrankte ich schwer an dem Noro-Virus. Der Verein Fliegender Notarzt hat mich von Las Palmas nach Deutschland geflogen. Dank des schnellen Rückflugs erholte ich mich schnell. Die Mitarbeiter der Fliegenden Notärzte haben sich hervorragend um mich gekümmert und nichts unversucht gelassen, mich schnellstmöglich nach Hause zu bringen. Deshalb bin ich sehr froh, dass ich beim Fliegenden Notarzt Mitglied bin."
    Frau Helga Buchert, Stuttgart, 71 Jahre

  • Gertraud F. und Sohn Günther F.
    „Ich bin froh, Mitglied bei den Fliegenden Notärzten zu sein. Man weiß nie, was passiert und für mich ist es wichtig, schnell wieder nach Hause zu kommen. Zum Glück sind auch meine Kinder und Enkel Mitglied.“
    Gertraud F., aus B., 73 Jahre

                 
    Sohn Harry mit Ehefrau
    Stefanie
    Enkel Marc, Saskia,
    Steffen
  • „Ich habe mir während einer Schiffsreise einen Bruch der Kniescheibe zugezogen. Es war sehr schmerzhaft. Doch der Verein Fliegender Notarzt hat sich umgehend um mich bemüht und ich wurde am 09.03.2005 von Venedig nach Dortmund geflogen. Über die schnelle Abwicklung und Rückholung war ich sehr froh. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit dem Verein gemacht und kann diesen nur empfehlen“.

    Frau Martha W., Dortmund, 80 Jahre


     
     "Seit einigen Jahren mache ich mit meiner ebenfalls verwitweten Freundin (72 Jahre) einmal im Jahr eine Kreuzfahrt. 2012 waren die kanarischen Inseln unser Ziel. Kurz vor Erreichen des Hafens von St.Cruz auf Teneriffa geschah das Unglaubliche. Auf dem Weg zum Restaurant stolperte meine Freundin so unglücklich mehrere Treppenstufen hinunter, dass sie einen komplizierten Knöchelbruch erlitt. Der Bordarzt leistete eine hervorragende Erstversorgung. Auch in der Klinik vor Ort wurde sie sofort operiert. Doch dann verschlechterte sich der Zustand meiner Freundin gravierend. Sie ist nämlich Diabetikerin und leidet seit vielen Jahren an einem gefährlichen Bluthochdruck. Jetzt war schnelle Hilfe nötig. Nach einem Anruf bei den Fliegenden Notärzten landete einen Tag später der Flieger, der sie zur Weiterbehandlung nach Köln flog. Wir sind echt froh, dass wir vor einigen Jahren diese Mitgliedschaft abgeschlossen haben.

    Ein herzliches Dankeschön an die Notärzte und die Verwantwortlichen des Vereins."

    Ursula B., Siegen ,62 Jahre
     

  • Motorradausflug im Hinterland

    " In der schönen Hotelanlage in Punta Cana im Osten der Dominikanischen Republik haben wir unseren Traumurlaub verbracht. Nach einigen Tagen wollten meine Freundin und ich mit einer Enduro das Hinterland erkunden. Mit den kostenlosen Sturzhelmen ausgestattet, fühlten wir uns sicher und umkurvten sorglos etliche Schlaglochfallen. Bis in einer unübersichtlichen Kurve plötzlich ein bis über das Dach beladener Truck vor uns auftauchte. Ich konnte gerade noch nach rechts ausweichen, verlor aber die Gewalt über die Maschine. Wir rutschten in Schräglage über die Schotterpiste und prallten schließlich gegen eine Palme. Während meine Freundin mit einigen heftigen Prellungen und Hautabschürfungen davonkam, erlitt ich eine offene Fraktur des Unterschenkels mit einer Gefäß-und Nervenbeschädigung. Das macht mir heute noch zu schaffen. Vergessen werde ich nie, wie dankbar ich war, als die Rettungsflieger der Fliegenden Notärzte einige Tage später mit mir in Tegel landeten."

    Ronny M. (23 Jahre), Berlin


  • Blinddarmentzündung auf hoher See

    "Mit einem befreundeten Geschäftspartner machte ich im Spätsommer einen Segeltörn in der kroatischen Adria. Nach einem reichhaltigen Mittagessen in einem kleinen Hafen auf einer der Inseln in der Kornati, bekam ich nur wenige Stunden später, wir waren bereits wieder auf See, ein starkes Zwicken im rechten Unterbauch. Kurz darauf stellte sich auch noch Übelkeit und Brechreiz ein. Zuerst dachte ich an den Fisch, den ich Mittags gegessen hatte und vermutete eine Magenverstimmung. Da aber mein Segelpartner das gleiche Menü zu sich genommen hatte und keinerlei Anzeichen verspürte, kamen wir zu dem Schluss, dass es doch etwas Ernstes sein müsste. Mein umsichtiger Mitsegler reagierte umgehend und nahm wieder Kurs auf die Küste, die allerdings noch 30 SM von uns weg war. Zum Glück kam der berühmt berüchtigte Bora auf, und wir erreichten den Hafen von Vodice in knapp dreieinhalb Stunden. Dies bekam ich allerdings nur noch am Rande mit, da ich derartige Schmerzen im Oberbauch hatte, dass ich nicht mehr stehen oder sitzen konnte und die restliche Fahrt in der Bugkabine verbrachte. Am Hafenkai stand bereits der wartende Rettungswagen, welchen mein Segelpartner vorab per Handy benachrichtigt hatte. Unter Blaulicht wurde ich in das 15 km entfernte Krankenhaus von Sibenik gefahren. Dort kam ich sofort in den OP, wo mir umgehend der Blinddarm entfernt wurde. Trotz der gut verlaufenden Operation und dem sehr freundlichen und sogar deutschsprechenden Personal bekam ich zwei Tage später hohes Fieber aufgrund einer bakteriellen Infektion in der Bauchhöhle. Der Stationsarzt wollte mich daraufhin sofort nach Split verlegen. Zum Glück hatte ich meinem Mitsegler von meiner Mitgliedschaft bei den Fliegenden Notärzten berichtet und so setzte er alle Hebel in Bewegung. Bereits am nächsten Morgen wurde ich in einem Learjet nach Stuttgart geflogen, wo ich unverzüglich ins Katharinenhospital gebracht wurde. Sehr zur Beruhigung meiner Frau und unseren beiden Töchtern, die bereits auf dem Weg nach Kroatien waren. 14 Tage später konnte ich bereits wieder meiner beruflichen Tätigkeit nachgehen.

    Herzlichen Dank für diese schnelle Hilfe und die perfekte Organisation!

    Jürgen R. (49 Jahre), Stuttgart

    P.S. Seit diesem Erlebnis ist mein Segelpartner auch Mitglied geworden."

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